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von Santa Maria nach Pismo Beach |

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So, nachdem wir nun bis
Santa Maria gefahren sind und hier einen recht angenehmen Aufenthalt hatten,
geht es weiter (mit einem Tag Zeitverzug – da wir doch recht müde in Santa Cruz
ankamen und den Livebericht nun etwas verzögert haben).
Am nächsten Morgen wurden
wir mit strahlendblauem Himmel und lachender Sonne begrüßt und konnten uns nach
einem amerikanischen Frühstück auf den Weg machen nun den Highway #1 mit
Zwischenstopp in Monterey bis Santa Cruz zu genießen.
Mike hat von dem „Manager“
des Hotels nach einem netten Plausch noch eine Zeitschrift erhalten, in der bis
San Simeon die Route beschrieben war (die Zeitung wird scheinbar von jedem
County zur Verfügung gestellt, hier von Santa Barbara/San Louis Obispo).
Den ersten Halt machten
wir in Pismo Beach, wo wir das erste Mal unsere Füße in den Pazifik tauchten
und am Strand entlangspazieren konnten. Pismo Beach gefiel uns richtig gut, ein
sehr netter kleiner Ort, so wie ich mir eigentlich schon Santa Barbara
vorgestellt hatte – kleiner, malerischer Küstenort.
Der Morro Rock kam als
Nächstes
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Highway No 1 |

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Danach ging es weiter nach
San Simeon, wo wir uns eigentlich bei Pietras Blancas die Seeelefanten ansehen
wollten. Leider war hier geschlossen, was wohl mit dem Muttertag zusammenhing
und nicht genügend Helfer zur Verfügung standen, die zum Schutz der Tiere, aber
auch der Besucher dabei sind.
Das Hearst Castle haben
wir uns aus der Ferne angesehen, da es nicht auf unserer Favoritenliste stand .
San Simeon fand ich eigentlich auch eher enttäuschend, da es auch entlang der
Route #1 viel schönere Ausblicke auf den Pazifik und die Küstenlandschaft gab.
Aber die Steilküste haben
wir ja noch vor uns, die anschließend begann und sehr sehr beeindruckend war,
aber auch anspruchsvoll für den Fahrer.
Es hat uns eigentlich auch
nichts ausgemacht, dass wir verkehrt herum die Strecke gefahren sind, da man
überall eigentlich dann kurz auf die andere Seite wechseln konnte, wenn es
entsprechende Parkbuchten gab.
Was ich hier zum ersten
Mal so richtig empfand war, dass man hier, bis auf die PKW’s, das es hier kaum
Zivilsation gab.
Da wir unbedingt (vor
allem ich) in das Montery Aquarium wollten, haben wir uns Big Sur und Carmel
eher im vorbeifahren vorgenommen. Bei Big Sur haben wir zu 4,69$ doch nochmal
auf die Tankfüllung verzichtet – es hat ja auch noch nicht geblinkt In Carmel kam dann doch noch das erste große
Tankerlebnis. Wir waren schon etwas enttäuscht, dass wir dank Kartenzahlung gar
nicht unser Wissen um den errechneten Tankinhalt nutzen konnten. Deshalb hier
zur Demonstration: Wir hatten 18 Gallonen ermittelt und 18,339 getankt.
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Monterey Aquarium und Santa Cruz |

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Endlich in Monterey
mußten wir uns zunächst durch das doch recht hohe Verkehrsaufkommen (wegen des
Muttertages) zum Aquarium einen Weg bahnen.
Bevor wir jedoch ins
Aquarium sind, haben wir noch die Cannery Row uns angesehen und einen Kaffee
genoßen.
Das Aquarium ist wirklich
toll, informativ und sehr sehenswert. Auch ist alles sehr nett gestaltet und
ehrlich gesagt, dass ein Thunfisch so ein riesiger Fisch ist, hätte ich nicht
gedacht. Dagegen war der Hai ja winzig ;-). Mit Quallen wird eine regelrechte
Kunst betrieben und diese werden in allen möglichen Farben beleuchtet.
Als letzte Stadion war
nun noch Santa Cruz auf dem Plan. Das Motel war, naja ganz ok, sprich sauber –
aber nicht den Preis wert, den wir bezahlt haben. Das Positive an dem Hotel
war, dass es super nah an dem Hafen lag, aber ansonsten wohl eher das
Partymotel für amerikanische Jugendliche ist, sprich es erst etwas ruhiger
wurde als ein amerikanischer Gast ein „ernstes Wörtchen“ mit den Jungs und
Mädels sprach. Ab da an war es die ruhigste Nacht überhaupt .
Wir haben uns dann am
Broadwalk den Freizeitpark von Santa Cruz, direkt am Meer angesehen und
anschließend nach einem leckeren Essen in einem Restaurant an der Wharf (natürlich
Fisch!) den Abend beendet.
Santa Cruz ist ein
schöner Ort bzw. an einigen Stellen zumindest einmal gewesen, machte auf uns
aber einen „verwahrlosten“ Eindruck, wobei wir nicht sagen können, woran das
letztendlich lag.
Eventuell daran, dass wir
hier direkt live einen Polizeieinsatz erleben konnten, bei dem es den
Absperrungen und den „CSI-Menschen“ doch um mehr als einen Verkehrsunfall ging.
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Wrap up |

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Gefahrene Meilen: 219 Hotel: Comfort Inn Santa Cruz (naja ... sauber) Eindrücke Alex: Ein phänomenaler Tag mit unendlich vielen tollen Eindrücken an der Küste, die ich denke ich noch gar nicht so richtig verarbeitet habe. Eindrücke Mike: Der Highway No 1 war echt toll, auch wenn wir von Süden nach Norden gefahren sind. Wie ich San Simeon gefunden habe? Gar nicht! Wo ist das? Das Aquarium hat mir auch sehr gefallen. Die dubiose Gegend in Santa Cruz dagegen weniger. Das mag an den herumliegenden zu sichernden Beweisstücken liegen, die auf der Strasse verteilt lagen.
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